Historisches zum Handy

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Die Entwicklung des Mobiltelefons findet ihren Anfang im Jahre 1918, denn schon fünf Jahre nach der Entdeckung des sogenannten Meißnerischen Röhrensenders machte die Deutsche Reichsbahn in der Gegend um Berlin Versuche mit Funktelefonen. Ab 1926 gab es dann die ersten Telefondienste in Zügen der Deutschen Reichsbahn, die zwischen Hamburg und Berlin verkehrten, – allerdings nur für Reisende der 1. Klasse. Später, ab 1958, fanden die ersten Autotelefone, die deutschlandweit funktionierten, ihre Verwendung, wobei diese ziemlich groß waren und man noch manuell mit seinem Gesprächspartner verbunden werden musste. Dies ist auch ein Grund dafür, dass solch ein Telefon ca. die Hälfte des Fahrzeugpreises ausmachte. Das erste in der Tat kommerziell produzierte und entwickelte Handy trug den Namen „Dynatac 8000x“ und wurde von der noch heute etablierten Firma Motorola im Jahre 1983 auf den Markt gebracht. Der Ausbau der notwendigen digitalen Mobilfunknetze begann anschließend Ende der 80er- und Anfang der 90er-Jahre. Bis heute werden Mobiltelefone immer kleiner und können zudem immer mehr.

Ebenfalls eine Neuerung im Vergleich zu früheren Geräten, die allerdings im Vergleich zu anderen Extras eher ungewichtig ist, ist die Möglichkeit, die meist guten und großen Farbdisplays mit Hintergrundbildern auszustatten. So gibt es dies betreffend verschiedene Möglichkeiten: Selbst gemachte Fotos können verwendet werden oder man lädt Bilder aus dem Internet herunter. Es gibt auch Hintergründe, die sich bewegen. Manche Wallpapers – so bezeichnet man sie auch – verändern sich z. B. mit der Uhrzeit. Andere kann man selbst gestalten, indem man beispielsweise einen Text einfügt. Die Motive dieser Hintergrundbilder können sehr unterschiedlich sein. Während manche einen Sonnenuntergang darstellen, zeigen andere Totenköpfe oder Bikini-Models.

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